Es ist ein Baudenkmal der Kategorie A und hat 4,8 bei Google aus mehr als 6.500 Bewertungen.
Über den Ort
Die Kirche wurde 1724 unter Fürst Nikolaus Mavrokordatos vom Archimandriten Ioanichie Stratonikeas aus dem Epirus im Hof seiner 1704 errichteten Karawanserei (Han) erbaut; die Einnahmen des Han finanzierten das Kloster. Der Name geht auf Stavropolis, die „Stadt des Kreuzes“, zurück, den Metropolitensitz, den Ioanichie 1726 erhielt. Han und Nebengebäude wurden Ende des 19. Jahrhunderts abgerissen, die durch Erdbeben geschwächte Kirche Anfang des 20. Jahrhunderts restauriert.
Daneben steht ein Gebäude nach Plänen von Ion Mincu mit einer Bibliothek, einer Sammlung alter Ikonen und Freskenfragmenten aus Kirchen, die in der kommunistischen Zeit abgerissen wurden; im Hof gibt es ein Lapidarium. Seit 2008 lebt hier eine Nonnengemeinschaft, der Chor singt byzantinische Kirchenmusik. Bei Google hat die Kirche 4,8 aus mehr als 6.500 Bewertungen; Besucher berichten, dass es voll wird, wenn Stadtführungen vorbeikommen.
Gut zu wissen
- Besichtigung täglich von 8 bis 19 Uhr unter Rücksicht auf die Gottesdienste; der Abendgottesdienst beginnt meist um 18 Uhr.
- Kommen Sie am Vormittag: Gegen Mittag halten hier viele Stadtführungen.
- Das Caru' cu Bere liegt gegenüber, etwa 60 m entfernt, das Nationalmuseum für Geschichte etwa 130 m.
Öffnungszeiten
| Montag | 8–19 |
|---|---|
| Dienstag | 8–19 |
| Mittwoch | 8–19 |
| Donnerstag | 8–19 |
| Freitag | 8–19 |
| Samstag | 8–19 |
| Sonntag | 8–19 |
An Feiertagen können die Zeiten abweichen. Bitte vorher prüfen.